LIFESTYLE | MEHR ACHTSAMKEIT DURCH MEDITATION, DIE ERSTEN SCHRITTE

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Achtsamkeit? Meditation? Nachdem ich in den letzten Beiträgen hauptsächlich über Konsum gesprochen habe, möchte ich heute mehr auf das Thema Achtsamkeit und Meditation eingehen. Viele Menschen glauben, dass Achtsamkeit und Meditation das gleiche sind, dabei ist Meditation eher der Schlüssel zur Achtsamkeit, so wie ich es empfinde..

Ich möchte hier gar nicht so sehr in die Tiefen gehen, sondern euch in diesem Beitrag einen kleinen Leitfaden geben, wie ihr euch langsam an die Meditation herantasten könnt, falls ihr dabei noch keine Erfahrungen habt und warum Achtsamkeit so wichtig ist.

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Zunächst einmal möchte ich auf das Thema Achtsamkeit eingehen. Ich habe dieses Thema lange, wirklich sehr lange unterschätzt. Achtsamkeit ist ein mentaler Zustand, der erreicht wird, wenn man mit dem Bewusstsein auf gegenwärtigen Ereignissen und Gedanken konzentriert ist. Das klingt vielleicht erst einmal nicht sonderlich schwierig, ist aber absolut schwierig. Denn es bedeutet nicht einfach nur, dass man den gegenwärtigen Zustand wahrnimmt, sondern auch dabei die Umgebung, Gefühle und Körperempfindungen ruhig anerkennt und akzeptiert. Wenn man die Achtsamkeit wirklich meistert, dann ist man meiner Meinung nach einen großen Schritt voraus. Warum das so ist? Wenn man wirklich achtsam lebt, dann lebt es sich einfacher. Die kleinen und großen Schwierigkeiten des Alltags, können euch nichts mehr anhaben und auch Ereignisse, die wir vielleicht als negativ werten würden, ziehen einfach an uns vorbei.

Für mich ist Achtsamkeit etwas, dass ich durch Meditation sehr stark verinnerlichen und auch anwenden konnte. Nun stellen sich einige von euch vielleicht die Frage was Meditation ist, oder wie man richtig meditiert. Ich würde sagen, dass ich nicht unbedingt die klassische Meditation umsetze. Ich sitze nicht immer 15 Minuten komplett ruhig und das ist auch völlig okay. Bei der Meditation soll es auch gar nicht darum gehen, unbedingt alles „perfekt“ oder nach einem Leitfaden zu machen. Ich halte Meditation für viel sinnvoller und effektiver, wenn man sie für sich selbst entdeckt und sein eigenes Konzept entdeckt.

Man sagt ja immer, dass aller Anfang schwer ist, muss es aber gar nicht. Für mich habe ich den Einstieg durch eine Meditationsapp gefunden. Ich denke tatsächlich, dass Meditationsapps wirklich sehr hilfreich sind, da man sein Telefon ja praktisch überall dabeihat und sich so für geführte Meditationen oder verschiedene Themen einfach per Klick einwählen kann..

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Falls man diese erste Stufe bereits hinter sich gelassen hat, würde ich auch Gruppenmeditationen empfehlen. Zum Beispiel gibt es sehr viele Yoga Studios, die geführten Meditationen anbieten, teilweise auch mit Klangschalen oder anderen Zeremonien. Es ist dann auch sehr schön, sich mit anderen auszutauschen und vielleicht daraus zu lernen.

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Mein dritter Tipp sind tatsächlich Bücher. Es gibt sehr viele Bücher zum Thema Meditation. Bücher müssen nicht unbedingt ein Leitfaden enthalten, obwohl das oft der Fall ist. Es gibt auch viele Bücher, die sich einfach mit dem Sinn und der Wirkung der Meditation beschäftigen. Es kann auch ein großer Anreiz und eine Inspiration sein, davon zu lesen, welche positiven Effekte andere Menschen durch die Meditation erfahren haben, um die Meditation selbst zu einer täglichen Übung zu machen und fest in die eigenen Routinen einzubauen.

Ich denke, dass vor allem jetzt zur Weihnachtszeit mehr Achtsamkeit und Meditation sicher ein guter Begleiter sind. Vielleicht ist es für einige von euch auch ein Vorsatz, den ihr auch jetzt schon umsetzen könnt oder mit euren Neujahrsvorsätzen effektiver in euren Leben integrieren könnt.

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